Claudia Ruschena
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Ausflüge am Lago Maggiore, mit Führung in den botanischen Gärten von Villa
Taranto,  Insel Bella,  Insel Madre und in Stresa

 

Botanischen Gärten am Lago Maggiore: Was besichtigen?


Eine Rundfahrt an den Lago Maggiore und an den Ortasee bietet in jeder Saison was an, auch wenn es Zeiten gibt, wenn die Blüte wirklich außerordentlich sind! Eine Führung im Garten von Villa Taranto in Pallanza wird Sie mit Kamelien, Rhododendren, Tulpen, dem Dahlienirrgarten und den blauen und veilchenblauen Seerosen verzaubern. Die Insel Madre ist ein echtes irdische Paradies mit Magnolien, Azaleen, Rhododendren und Hortensien, unter denen Gold- und Silberfasanen und blaue und weiße Pfauen frei laufen. Ein Ausflug auf die Insel Bella bietet einen großartigen Italiengarten an, neben dem berühmten Schloß Borromeo. Villa Pallavicino in Stresa bewahrt einen bezaubernden Rosengarten auf, einer der schönsten am Lago Maggiore. Eine Rundfahrt nach Alpinia, der sich oberhalb Stresa befindet, erlaubt man, einen wertvollen Garten zu besichtigen, der der Alpenflora gewidmet wurde.

bild Gärten


Botanischer Garten von Villa Taranto in Pallanza


Villa Taranto, der Tulpenirrgarten Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten. Nicht nur hat dieser Garten eine große botanische Bedeutung, sondern ist er auch einer der bezauberndsten Gartenanlagen am Lago Maggiore, ein echter Park, den man in jeder Jahreszeit genießen kann. Kamelien und Zierkirschen, riesengroße Sträucher von Azaleen und Rhododendren, ein vielfarbiges Meer von Tulpen, der Dahlienirrgarten, die Riesenseerosen, die Blüte der Amerikanische Magnolien und der Hortensien, der Nadelbaumweg und andere Wunder in einem einzigen üppigen Garten.
 

Botanischer Garten auf der Insel Madre an der Borromäischen Bucht


Insel Madre, weißer Pfau

In der Mitte der Borromäischen Bucht, wurde seit dem 19. Jh. der botanische Garten der Insel Madre, reich an exotischen Pflanzen, angelegt. Man kann ihn mit dem irdischen Paradies vergleichen, mit Magnolien, Azaleen, Rhododendren und Hortensien, wo Gold- und Silberfasanen und blaue und weiße Pfauen frei laufen. Hier blühen verschiedene Varietäten Kamelien, aber die Hauptsehenswürdigkeit ist die prächtige Zypresse aus dem Kashmir.

 

 

Botanischer Garten auf der Insel Bella an der Borromäischen Bucht


Garten von der Insel Bella, Aussicht von der Terrasse Diese Insel, die nah an Stresa liegt, ist das Hauptziel vom Tourismus am Lago Maggiore. Sie war schon im 17. Jh. berühmt, als der italienische Garten eingeweiht wurde, der einer der ältesten Gärten in Italien und einer der bezauberndsten am Lago Maggiore ist. Auf der Insel Bella wachsen subtropische Pflanzen wie Kamelien, Magnolien, Kalmien, riesengroße Sträucher von Azaleen, Eiben und Buchsbäume, die geometrisch beschnitten wurden. Hier ist eine renommierte Sammlung von Coleus (Buntnessel). Vom Terrassengarten, reich an Obelisken und Statuen, genießt man eine wunderschöne Aussicht auf die Borromäische Bucht und auf Stresa.

 

Botanischer Garten von Villa Pallavicino in Stresa


Dieser Garten liegt in der Nähe vom Stadtkern von Stresa und empfängt seine Besucher mit Zypressenarkaden. Indem man unter hundertjährigen Sequoien und Tulpenbäumen, Rhododendrenbüschen und Hortensien hinaufsteigt, genießt man wunderschöne Aussichten auf die Borromäische Bucht, die Borromäische Inseln, Pallanza und die hinterliegende Berge. Großartig ist der Rosengarten, einer der schönsten am Lago Maggiore. Der Garten sieht wie einen natürlichen Park aus, es gibt sogar einen echten Wasserfall, den Wald und Tiere: tatsächlich befindet sich im Garten auch ein Tiergarten, wo man exotische Tiere bewundern kann: viele Vögel, kleine Kängurus, Zicken, Lamas, Zebras und Damhirsche.

 

Der botanische Alpengarten Alpinia über Stresa


Garten Alpinia, Eingang Dieser Garten wurde der Alpenflora gewidmet. Er ist einer der wichtigsten Gartenanlagen in Italien für die Bewahrung von Pflanzen, die sich an die äußerste Klimate angepasst haben. Er liegt tatsächlich hoch, auf 800 Meter über dem Meeresspiegel, das heißt die Grenze zwischen dem Hügel und dem Berg. Hier soll man keine große Pflanzen suchen, sondern kleine Juwelen, grelle Blüte im Sommer aber auch kleine Meisterwerke, die man aus nächster Nähe beobachten soll. Die Hochgebirgepflanzen sollen sich auseinander mit zahlreichen Problemen und Schwierigkeiten setzen um am Leben zu bleiben und viele davon sind selten. Es gibt auch einen Wald mit Pflanzen die am Lago Maggiore autochthon sind und einen Teich mit Wasserpflanzen. Außer der Blüte, bietet dieser Garten eine der schönsten Aussichten in der Welt an: man sieht den Lago Maggiore, die Borromäische Bucht, die Borromäische Inseln, die Alpen und einige Seen in der Lombardei. Man kann diesen Garten auch mit der Seilbahn von Stresa erreichen.

 

 


Warum eine Führung?

Während es eine Freude beide für die Augen und die Sinne ist, unter den Blüten spazierenzugehen, ist es auch interessant zu wissen, was hinter dem Garten liegt, den wir bewundern: wer hat ihn entworfen, genossen und geliebt? Claudia Ruschena Fremdenführerin Eine Führung erlaubt Ihnen auch, die Geheimnisse der Planzen zu entdecken. Praktisch jede Pflanze verbirgt eine oder mehr Merkwürdigkeiten und nach einer Führung werden Sie die Pflanzen wahrscheinlich anders ansehen. Für den Erfolg von Ihrem Urlaub vertrauen Sie auf die Kompetenz, die Erfahrung und die Professionalität einer staatlich geprüften Fremdenführerin, die seit langem mit Leidenschaft und Humor arbeitet. Ich werde jede Führung mit Pflege organisieren, um Ihre Erwartungen und Wünsche zu entsprechen. Dank der gründlichen Kenntnis vom Gebiet und von der richtigen Zeit, es zu besichtigen, gibt es immer mehr Sorgfältigkeit im Vergleich zu den üblichen Gruppenreisen.

 

 

 

MEHR INFORMATIONEN

 

Botanischer Garten von Villa Taranto in Pallanza

In jeder Rundfahrt am Lago Maggiore, sollte man diesen Garten einschließen, der in jeder Saison verschieden aussieht. Obwohl er vor kurzem angelegt wurde, ab den Dreißigerjahren, ist der Garten von Villa Taranto dank der Kompetenz seines Schöpfers, des schottischen Hauptmannes Neil McEacharn, üppig. Wie viele von seinen Landsleuten, konnte er dem Zauber des Lago Maggiore nicht widerstehen. Um diesen wunderschönen Garten anzulegen, sollte er das Gelände umgestalten, den Besitz erweitern, hunderte Samen und exotische Pflanzen selbst suchen oder kaufen und nach Italien bringen. Sein Traum war es, subtropische Pflanzen im Freien einzupflanzen, um einen wunderschönen Park zu schaffen und es gelang ihm, seinen Traum zu verwirklichen. Dieser Garten ist der Beweis, daß sich die intensiv gewünschte Träume erfüllen! In Villa Taranto kann man unter den Blütewolken der Asiatische Magnolien spazieren gehen, die zusammen mit den Kamelien und den Zierkirschen mit ihren zarten Farben aufblühen, oder unter Sträucher von Azaleen und Rhododendren alle Größe und Farben, ein Schauspiel, das einzigartig in Europa ist, weil es in diesem Garten viele Sorten und Arten gibt, die selten und wunderschön sind. Die meisten Rhododendren blühen, wenn auch Tulpen zu Tausenden erblühen und ein vielfarbiges Meer bilden. Man kann im Sommer und im Herbst in den Dahlienirrgarten (es gibt 350 davon!) spazieren gehen, die so hoch wie Menschen sind, die Riesenseerosen und die blaue und veilchenblaue Seerosen im Gewächshaus bewundern, zusammen mit der Blüte der Amerikanische Magnolien und der Hortensien. Im Herbst bilden die exotische Bäume erstaunliche Farbeffekte mit allen Farbtönen vom Gelb, Orange, Rot und Braun. Die Führung im Garten von Villa Taranto erlaubt man, noch besser diesen Garten zu schätzen, insbesondere, weil hier so viele Pflanzenvarietäten und Arten sind, die man selten anderswo in Europa findet. Mit einer botanischen Führung kann man kleine und große Merkwürdigkeiten über die Pflanzen entdecken, über ihren Gebrauch, ihr Benehmen und ihren Ursprung und man kann besser die verschiedene Gartenanlagen genießen, die diesen einzigen, großen Park bilden: den Nadelbaumweg und den Weg der Japanischen Ahorne, das Mausoleum, den Terrassengarten, den Laubengang, den Wald von Rhododendren und Azaleen und das kleine Tal. Während man unter herrlichen Blüten spazieren geht, die je nach der Jahreszeit immer verschieden sind, vergißt man alles und es sieht so aus, in einer himmlischen Oase zu sein, eine Freude für die Augen und die Sinne.

 

Botanischer Garten der Insel Madre

Dank ihrer günstigen Lage, in der Mitte der Borromäischen Bucht am Lago Maggiore, wurde die Insel Madre immer bebaut, am Anfang mit nützlichen Pflanzen und seit dem 16. Jh. mit Zierpflanzen wie Jasminen, Rosen, Oleander und Zitrusgewächse, die von Genua eingeführt wurden. Der botanische Garten mit exotischen Pflanzen, den man noch heute bewundert, wurde seit dem 19. Jh. angelegt. Anfangs wurden nur Kamelien gezüchtet, aber am Ende des 19. Jhs. wurden viele Kamelien durch zahlreiche andere subtropische Pflanzen ersetzt und heute bietet jede Jahreszeit neue Blüte an. Unter den verschiedenen bezaubernden Pflanzen, die die Insel in ein tropisches Paradies verändert haben, auch dank der Anwesenheit von bunten Vögeln, die frei im Park laufen, ragt die glänzende Zypresse aus dem Kaschmir mit der blaugrünen Farbe von ihrem hängenden Laub hervor. Das ist der schönste Baum Europas. Dank der zahlreichen Varietäten Kamelien der Insel Madre, viele davon hier gezogen wurden, ist der Frühlinganfang eine der beste Jahreszeiten, um diese Insel zu besuchen, wenn man Blüte in allen Farbtönen von Rosa bewundern kann, einfache, halbgefüllte oder gefüllte, große und kleine Blüte, sogar Kamelien, die ganz weiß sind. Nach der Jahreszeit blühen Magnolien, Azaleen, Rhododendren oder Hortensien. Auf der Insel wachsen üppige Bambus, die majestätische Sumpfzypresse aus Nordamerika, den Gingkobaum, Palmen, Bananenbäume und Zitrusgewächse; jede Pflanze ist zauberhaft, aber keine mehr als die glänzende Zypresse aus dem Kashmir, ein Baum, der mit seinem Habitus und mit der blaugrünen Farbe von seinem hängenden Laub reizend ist. Vielfarbige Vögel, die frei im Garten laufen, ragen unter dem Grün der Bäume und des Englischen Rasen hervor: es handelt sich um Gold- und Silberfasanen und um blaue und weiße Pfauen. Es sieht so aus, im Eden zu sein!

 

Botanischer Garten der Insel Bella

Man kann nicht eine Rundfahrt am Lago Maggiore machen, ohne die Insel Bella zu besichtigen! Auf der Insel Bella beginnt die Führung mit dem Schloß Borromeo, um mit dem großartigen Italiengarten den Höhepunkt zu erreichen. Hier wurde die Natur den Launen der Menschen unterzogen, die sie in geometrische und gleichmäßige Formen bildeten. Während die einzige Pflanzen in einem Italienischen Garten die Immergrüne sind, wurden seit dem Anfang des 19. Jhs., wie es auch auf der Insel Madre passierte, auch subtropischen Pflanzen eingeführt, wie Kamelien, Magnolien, Korkeichen, Kampferbäume und riesengroße Büsche von weißen und rosa Azaleen, eine der Hauptsehenswürdigkeiten auf der Insel im Frühling. Im Sommer und im Herbst kann man die wertvolle Sammlung von Coleus (Buntnessel) bewundern. Der Hauptgärtner der Insel Bella erhielt 2014 einen Preis für seine Buntnesselvarietäten.Die weiße Pfauen widerstehen angenehm dem Grün der Rasen. Von den hängenden Gärten von Babylon beeinflusst, besteht der Garten der Insel Bella aus zehn abfallenden Terrassen, die mit Obelisken, Statuen, Balustraden und Grotten verziert sind. Ein Merkmal des italiensichen Gartens sind die Immergrüne, wie die Eiben und die Buchsbäume, die in geometrischer Form beschitten werden. Auf den Terrassen, die nach Süden gehen, wachsen Zitrusgewächse mit ihren üppigen Früchte: Apfelsinen, Zitronen, Zitronatzitronen, Pampelmusen und ihre Varietäten. Auch die Vögel sind hier das Ergebnis von der Menschenlaunen: die Pfauen sind alle weiß: was für einen Kontrast mit dem Grün der Rasen! Der Aufstieg auf die höchste Terrasse bietet eine schöne Aussicht auf die Borromäische Bucht, auf Stresa und auf den Terrassengarten an.

 

 

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