Claudia Ruschena
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Ausflüge nach Novara, zur Abtei San Nazzaro Sesia, in die Reisfeldern, ins Ossolatal mit Santa Maria Maggiore und Re, Schifffahrten am Lago Maggiore und Kostproben

 

Ausflüge nach Novara, San Nazzaro Sesia und ins Ossolatal: Was besichtigen?

Mit einer Schifffahrt mit dem Privatboot kann man die verborgene Villen und Gärten des Lago Maggiore bewundern. Eine Rundfahrt in die Poebene ist auch empfohlen: man kann von der Stadt Novara abfahren, wo man den angenehmen Stadtkern besichtigen kann. Symbol der Stadt ist die Kuppel, die vom berühmten Architekt Antonelli enworfen wurde. Man setzt die Rundfahrt fort, indem man die bezaubernde Abtei von San Nazzaro Sesia erreicht, die von Reisfeldern umgeben ist, eine der außergewöhnlichsten Landschaften Italiens. Sehenswert sind auch der Betsaal der Santissima Trinità in Momo und das Schloß von Ghemme, an der Mündung des Sesiatales, wo man den Rotwein probiern kann. Mit einer Rundfahrt ins Ossolatal kann man Macugnaga besichtigen, die uns den Anblick vom Monte Rosa schenkt, oder durch das malerische Vigezzotal fahren, für die Besichtigung von Santa Maria Maggiore mit dem alten Stadtkern aus Lokalstein und von Re mit der Basilika im neubyzantinischen Stil. Das Vigezzotal befindet sich im Ossolatal und verbindet Domodossola mit der Schweiz. Man kann die Gelegenheit nutzen, um die typische Produkte zu probieren: die Paniscia, die Salami d’la Duja und die Rotweine von der Weinstadt Ghemme.

Bildgalerie Novara


 

Die Stadt Novara


Novara, Kuppel vom Architekt Antonelli

Aus altem Ursprung, in einer strategischen Lage gelegen, hat Novara einen historischen Stadtkern, der geschlossen und deshalb einfach zu Fuß zu besichtigen ist. Auf Schritt und Tritt findet man historische und künstliche Überreste verschiedenen Zeiten, die diese norditalienische Stadt bewahrt. Beide Ackerbau und Handelzentrum, sieht Novara elegant und verfeinert aus, eine Kunst und Kulturstadt, die nicht weit von Mailand, vom Lago Maggiore und vom Ortasee liegt. Während der Führung werden wir in die Stadt spazieren gehen, die zwei wichtige Kirchen besichtigen, zusammen mit dem Hof vom Broletto (dem alten Rathaus) und dem Domherrenkreuzgang. Wir werden die aus Terrakotta oder Stuck verzierte Fassaden von Palästen und Häusern bewundern und die Eleganz und die Großartigkeit der Kuppel von Novara bezaubern, die vom berühmten Architekt Alessandro Antonelli, der in der Provinz Novara geboren wurde, entworfen wurde: es handelt sich um den höchsten Bau ganz aus Ziegeln nicht nur in Italien, sondern in der ganzen Welt, ein Meisterwerk des italienischen Ingenieurwesens!

 

 

Die Abtei von San Nazzaro Sesia


San Nazzaro Sesia, der Kreuzgang Es handelt sich um ein seltenes Beispiel von einer in Italien übriggebliebene befestigte Abtei. Der Komplex der Gebäude ist sehr bezaubernd, von Reisfeldern umgeben, die im Frühling überschwemmt werden und besondern faszinierend aussehen. Sie liegt in der Nähe von einer Furt am Fluß Sesia, der die Grenze zwischen zwei norditalienischen Provinzen immer gebildet hat, Novara und Vercelli. Mehrmals gegründet wegen der strategischen Lage, bewahrt die Abtei Gebäude aus dem 11. und 15. Jh., unter denen die Überreste von einem Bau, der heute noch nicht genau bestimmt wurde und eine wunderschöne Fassade aus Terrakottafliesen, ein echtes Meisterwerk der Lombardischen Kunst aus dem 15. Jhs. In der Kirche sind Fresken aus dem 15. Jh., während im Kloster bleiben Überreste von Fresken übrig, die Ereignisse des Lebens vom Hl. Benedikt von Norcia darstellen, der als der Begründer des westlichen Mönchstum betrachtet wird. Es handelt sich um einen der vervollständigsten Freskenzyklen über sein Leben in Italien, auch wenn er zum Großteil beschädigt wurde, als die Abtei einen Meierhof wurde.

 

Eine Rundfahrt in die Reisfelder


Reisfelder, Ibis Die Besichtigung im Frühling von Novara und von der Abtei von San Nazzaro Sesia bietet die Gelegenheit an, eine Rundfahrt in eine der außerordentlichsten Landschaften der Poebene zu machen. Man kann sich nicht mehr vorstellen, sich in Italien zu befinden, als die Reisfelder unter Wasser gesetzt werden und ein "kariertes Meer" bilden. Das ist ein Paradies für Vögel wie Reiher und Ibis. An einem klaren Tag kann man die Alpenkette mit dem Monte Rosa sehen, der unter den anderen Bergen emporrägt; das alles spiegelt sich in das ruhige Gewässer der "Camere di risaia" (Reisfelder). Während der Führung werden wir die Geschichte vom Reis lernen, seine Reise, um Italien zu erreichen und Merkwürdigkeiten über diese Pflanze, die für ein Drittel der Weltbevölkerung lebensnotwendig ist. Während dieser Rundfahrt, wäre auch den Besuch von einer Reismühle interessant, um die Möglichkeit zu haben, die Arbeitsphasen zu sehen und die verschiedene Reisarten zu kaufen. Warum die Tatsache nicht ausnutzen, sich in den Reisfeldern zu befinden, um einen Risotto zu kosten? Man könnte die berühmte Paniscia, das typische Gericht von Novara probieren, oder den schwarzen Reis, der nur für den Kaiser bestimmt war. Warum nicht ein Glas Rotwein dazu?

 

Der Betsaal von Momo


Betsaal von Momo, das letzte Abendmal An einer alten Pilgerstraße gelegen, wurde im 12. Jh. der Betsaal von den Benediktinermönchen von Cluny bestellt. Die Innenseite wurde um das Jahr 1520 ganz mit einem wertvollen Zyklus von Fresken von örtlichen Maler bemalt. Es handelt sich um eine eindrucksvolle ikonographische Bibel, die Ereignisse des Lebens und der Passion Christi darstellt und mit einem dramatischen Jüngsten Gericht ihren Höhepunkt erreicht. Es gibt etwa achtzig Paneele, wo die Posen und die Ausdrücke der dargestellte Figuren den Einwohnern helfen sollten, die meistens analphabetisch waren, besser die heilige Geschichte zu verstehen. Der Betsaal wird auch "norditalienische Sixtinische Kapelle" genannt. Ein Muß!

 

Macugnaga und der Monte Rosa


Monte Rosa Diese Rundfahrt führt uns durh eine gewundene Straße nach Macugnaga, das am Füße des Monte Rosa liegt. Der zweithöchste Berg Europas ist einer der schönsten und großartigsten Berge in der Welt. Macugnaga ist heute ein renommierter Sommerferien und Wintersportort, der in der Vergangenheit von den Walsern kolonisiert wurde, ein Volk alemannischer Kultur. Im Namen des Bischofs vom Wallis sollten sich die Walser in der italienischen Seite der Alpen niederlassen. Sie trafen viele Schwierigkeiten, um über die 1000 Meter ü.M.s. zu leben. Um besser diese Kultur zu verstehen, ist es empfohlen, das Walserhausmuseum zu besichtigen, ein echtes Haus mit Gegenständen, die die Merkwürdigkeiten von ihrem Leben zeigen. Ein Spaziergang ins Dorf erlaubt man, die alte Kirche zu sehen. Daneben ist die alte hundertjährige Linde, an deren Füße der Ältesterat stattfand.

 

Das Vigezzotal, das Tal der Maler


Vigezzotal,Basilika von Re Mit dieser Rundfahrt, "klettert" man vom Lago Maggiore mit dem Bus oder mit dem kleinen Zug ins Vigezzotal. Hier befindet sich man plötzlich in einer von Tannenbäumen und Lärchen umgebenen Hochebene. Der Hauptort des Tales ist Santa Maria Maggiore. Hier werden wir die Kirche besichtigen, die von örtlichen Künstlern mit Fresken bemalt wurde und das Kaminfegermuseum, um die Geschichte von Hunderten Kindern und Jungen zu lernen. Jedem Herbst sollten sie das Tal verlassen, um in die Städte zu gehen, wo sie als Schornsteinfeger arbeiteten. Andere Einwohner arbeiteten dagegen als Maler und bemalten mit Fresken Kirchen und Kapellen im Vigezzotal und in den umliegenden Tälern. Ein anderes Museum, das man hier besichtigen kann, ist die Schule der Schöne Künste. Kurz vor der Grenze zwischen Italien und der Schweiz liegt die großartige neobyzantinische Basilika von Re, die ganz aus Lokalstein errichtet wurden. Vielfarbige Glasfenster bilden eindrucksvolle Lichteffekte. In der Basilika ist eine große Sammlung von Votivgaben. Das Vigezzotal ist lieblich, idyllisch und kühl, deshalb wurde es "das Tal der Maler" genannt.

 

Rundfahrt mit dem Lago Maggiore Express


der Zug des Vigezzotales Mit diesem Ausflug fährt man durch verschiedene Landschaften, vom Lago Maggiore über das Ossolatal und das Vigezzotal; dann hinterlässt man Italien, um die Schweiz zu erreichen. Man gelangt in Locarno, das am Nordende des Lago Maggiore liegt. Von Locarno fährt man mit dem Linienschiff nach Italien und nach Stresa zurück. Sehenswert sind Santa Maria Maggiore, Hauptort des Vigezzotales, mit der Kirche, dem Schornsteinmuseum und der Schule der Schöne Küste und Re mit der Basilika der Madonna del Sangue. Bevor man diese Rundfahrt beginnt, kann man Domodossola, Hauptort des Ossolatales besichtigen, mit dem von Säulengängen umgebenen Marktplatz und den kleinen Gassen die zu den alten Stadtvierteln führen und wo sich alte Häuser, die alte Stadtmauer und die Pfarrkirche befinden.

 

Das Schloß von Ghemme


Mit dieser Rundfahrt fährt man ins Hügelland, das sich zwischen der Poebene und den Seen ausdehnt. Ghemme liegt an der Mündung des Valsesia (des Sesiatales), im Weinberggebiet der Provinz Novara. Es handelt sich um eine Festung, die von den Einwohnern der Stadt errichtet wurde, um sich von den Angriffen der Feinden zu verteidigen. In einigen Häusern befinden sich heute renommierte Weinkeller, wo man die örtliche Weine probieren kann. Die wichtigste Weinrebe ist die Nebbiolo, die man für die Erzeugung der berühmtesten piemontesischen Weine benutzt. Diese Weinrebe ist nicht einfach anzubauen, aber sie hat in diesem Gebiet die ideale Bedingungen gefunden.

 

Proben von typischen Produkten


Weinprobe, der Wein von Ghemme Eine Führung und ein Ausflug bieten Ihnen die Gelegenheit an, die typische Produkte der besuchten Ortschaften zu probieren, die sehr gut schmecken, auch wenn viele nicht so berühmt sind (aber Alle kennen den Gorgonzolakäse!). Die Landschaft der Gegend um den Lago Maggiore und den Ortasee ist sehr verschiedenartig, mit der Poebene, dem Hügelland, den Seen, den Tälern und dem Monte Rosa: deshalb bietet sie verschiedene Qualitätsgerichte an. Anlässlich einer Führung in Novara oder eines Ausfluges zur benediktinischen Abtei San Nazzaro Sesia oder zum Betsaal von Momo, kann man die Paniscia probieren, einen reichen Risotto aus Carnarolireis, dem "Reiskönig", Gemüse, Salami und Rotwein. Wohlschmeckend sind die Salami de la Duja, unter Fett eingelegt. Sehr berühmt ist der Käse Gorgonzola. Süß schmecken die Biscottini von Novara. Wenn man nach Norden fährt, findet man das Hügelland, das sich zwischen der Poebene und den Seen befindet: das ist das Land der Weinberge, wo man den Weinstock "Nebbiolo" anbaut, die wichtigste Weinrebe Italiens. Diese Weinrebe ist schwer anzubauen und der mit dieser Weinrebe erzeugten Wein ist schwer im Weinkeller zu regulieren. Man benutz diese Weinrebe um die berühmte DOCG und DOC Weine zu erzeugen, die sich eine lange Ablagerung eignen. Die sind mit den zahlreichen Salami und Käsen (wie der Gorgonzolakäse) ausgezeichnet, die hier erzeugt werden. In Ghemme, die Weinstadt, kann man unter den Gassen des alten Schloßes spazierengehen. Wenn man weiter nach Norden fährt, findet man den Ortasee und den Lago Maggiore. In Orta kann man Orta Sankt Julius und den Sacro Monte besichtigen und mit dem Boot die Insel San Giulio für eine Führung erreichen. Von Stresa fährt man mit dem Boot für den Ausflug zur Borromäischen Inseln ab, d. h. die Inseln Bella, Pescatori und Madre. Nur in Stresa, die findet man nicht anderswo in Italien, darf man die Margheritine erzeugen, den bröcklige Feingebäck, der der erste Königin Italiens gewidmet wurde, Margherita von Savoyen. Typisch von Orta ist die Lebermortadella. Die Süßwasserfische vom See schmecken zart und einige sind sehr schmackhaft, wie die Fische in Essig, das Blaufelchen, das die Spezialität der Fischerinsel ist, zusammen mit dem Barsch und den köstlichen Maifischen, die gebacken werden. Der Honig wird auf den Abhängen des Mottaroneberges erzeugt, dem Berg, der den Lago Maggiore vom Ortasee trennt, woher auch die Steinpilze kommen. Am Nordende des Lago Maggiore und des Ortasees befindet sich das Ossolatal, wo die Küche ganz ändert: das ist der Reich der Kastanienmehlklöße, der Polenta, der Flußforelle, der "Violini", köstlicher Schinken aus Ziege- oder aus Gämsefleisch. Hier kann man auch verschiedene Käsesorte probieren, darunter den Toma und den Bettelmatt. Andere typische Produkte sind das Schwarzbrot und der Prunent, der typische Wein des Ossolatales.

 

 


Warum eine Führung?

Für den Erfolg von Ihrem Urlaub vertrauen Sie auf die Kompetenz, die Erfahrung und die Professionalität einer staatlich geprüften Fremdenführerin,Claudia Ruschena Fremdenführerin die seit langem mit Leidenschaft und Humor arbeitet. Ich werde jede Führung wird mit Pflege organisieren, um Ihre Erwartungen und Wünsche entsprechen zu können. Dank der gründlichen Kenntnis vom Gebiet und von der richtigen Zeit, es zu besichtigen, gibt es immer mehr Sorgfältigkeit im Vergleich zu den üblichen Gruppenreisen: eine Umschiffung um eine Insel, bevor wir sie besichtigen, ein versteckter und bezaubernder Weg in einem Dorf, eine Merkwürdigkeit auf eine exotische Pflanze, die Auswahl von einem Weg statt eines anderes, um die Spitze in jedem Ausflug zu haben. Da es sich nicht von Standartreisen handelt, jeder Ausflug ist verschieden und ich werde ihn für Sie maßschneiden und aufbauen. Sie sollen nichts anders machen, nur sich entspannen und Ihren Urlaub genießen!

 

 

 

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